Es ist wichtig, dass Hunde eine angemessene Ernährung erhalten. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn nicht alles, was für uns Menschen gut ist, kann auch für Hunde verträglich sein. Die meisten Lebensmittel, die wir konsumieren, sind für Hunde ungeeignet. Gewürzte Speisen, rohes Schweinefleisch, sowie rohe Nachtschattengewächse wie Tomaten oder Kartoffeln sollten unbedingt vermieden werden. Es ist ratsam, hochwertiges Hundefutter (Nass- oder Trockenfutter) zu wählen, das speziell auf die Bedürfnisse von Hunden abgestimmt ist. Beim Kauf von Hundefutter gibt es verschiedene Optionen für kleine und große Hunde, Welpen sowie ausgewachsene und ältere Tiere. Jeder Hund hat individuelle Vorlieben, daher kann die Akzeptanz des Futters variieren.
Nicht alle Lebensmittel, die für Menschen unbedenklich sind, eignen sich auch für Hunde. Es ist entscheidend zu wissen, welche Nahrungsmittel für Hunde nicht nur ungesund, sondern sogar giftig oder tödlich sein können. Folgende Lebensmittel sollten außerhalb der Reichweite von Hunden aufbewahrt werden:
Gekochte Kartoffeln sind für Hunde ungiftig und können bei Bedarf unter das Futter gemischt oder zur Herstellung von Hundekeksen verwendet werden.

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Besondere Vorsicht ist bei verstecktem Birkenzucker geboten, da er zu einer lebensbedrohlichen Unterzuckerung bei Hunden führen kann. Da Birkenzucker deutlich weniger Kalorien als Haushaltszucker enthält, wird er von gesundheitsbewussten Personen gerne zum Backen verwendet. Das Naschen solcher Leckereien kann nicht nur für Hunde, sondern auch für Katzen tödlich enden. Es ist wichtig, auch auf Bonbons zu achten, die mit Birkenzucker hergestellt sind. Viele Menschen sind sich nicht der Gefahr bewusst, die von Birkenzucker für Hunde ausgeht, und bieten ihren Vierbeinern solche Bonbons als Leckerbissen an.
Bei Verdacht auf eine Vergiftung, gekennzeichnet durch Symptome wie Erbrechen, Durchfall, vermehrten Speichelfluss, Fieber, Apathie, Schaum vor dem Maul, erweiterte Pupillen, Krämpfe, Atembeschwerden, Unruhe oder anderen Anzeichen, sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden.

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